Google ändert seinen Algorithmus ständig – der Fokus liegt dabei noch stärker auf der mobilen Nutzererfahrung

Google ändert seinen Algorithmus ständig – der Fokus liegt dabei noch stärker auf der mobilen Nutzererfahrung

 

Was ist da los?
Google führt weitere Algorithmus-Updates ein, die Webseiten, die für mobile Geräte und die Benutzerfreundlichkeit optimiert sind, zunehmend priorisieren.

Warum ist das wichtig?
Online-Shops, die die aktuellen Standards für mobile Benutzererfahrung nicht erfüllen, riskieren, in den Suchergebnissen und im organischen Traffic an Sichtbarkeit zu verlieren.

Für wen sind diese Informationen gedacht?
Für Online-Shop-Betreiber, SEO-Spezialisten, UX/UI-Designer und alle Unternehmen, die in der digitalen Welt tätig sind.

Weitere Aktualisierungen des Ranking-Algorithmus

Google aktualisiert seinen Suchalgorithmus kontinuierlich und legt dabei zunehmend Wert auf die Qualität der Nutzererfahrung auf Mobilgeräten. Im März 2024 wurden Änderungen eingeführt, darunter die Ersetzung der FID-Metrik (First Input Delay) durch die neue INP-Metrik (Interaction to Next Paint). Dies ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die mobile UX zu einem entscheidenden Rankingfaktor wird. Websites, die keine schnelle, übersichtliche und intuitive Benutzeroberfläche auf Smartphones bieten, riskieren, Rankings und Kunden zu verlieren.

Warum gewinnt mobile UX an Bedeutung?

Nutzer erwarten heutzutage Komfort und Schnelligkeit, insbesondere beim mobilen Einkaufen. Schon kleine Bedienungsfehler, zu kleine Schaltflächen oder lange Ladezeiten können einen Kauf verhindern. Laut Google verlassen über 50 % der Nutzer eine Website, wenn sie länger als 3 Sekunden zum Laden benötigt. Deshalb haben mobilefreundliche Websites für den Suchalgorithmus höchste Priorität.

Worauf achtet der Google-Algorithmus aktuell?

  • Core Web Vitals – einschließlich Ladezeit, Zeit bis zur ersten Interaktion und Stabilität des Seitenlayouts.
  • Responsives Design – kein horizontales Scrollen, anpassbar an verschiedene Bildschirmgrößen.
  • Für Touch-Bedienung optimiert – komfortable Anordnung von Tasten und anklickbaren Elementen.
  • Keine aggressiven Elemente – keine Pop-ups, Banner oder Werbung, die den Inhalt verdecken.
  • Einfache und logische Navigation – insbesondere im Warenkorb und im Einkaufspfad.
 

Welche Vorteile bietet eine bessere mobile UX?

  • Bessere Sichtbarkeit bei Google – der Algorithmus bewertet mobilefreundliche Websites zunehmend positiv.
  • Höhere Konversionsraten – einfacheres Einkaufen auf dem Smartphone bedeutet mehr Umsatz.
  • Niedrigere Absprungrate – die Nutzer verlassen die Seite nicht nach wenigen Sekunden.
  • Besseres Markenimage – ein Shop, der auf Mobilgeräten gut funktioniert, wird als modern und professionell wahrgenommen.
 

Was lohnt sich jetzt zu tun?

  • Führen Sie ein Mobile-UX-Audit durch – prüfen Sie, wie die Website auf verschiedenen Handys und Systemen funktioniert.
  • Beschleunigen Sie Ihre Website – optimieren Sie Grafiken, Code und Server-Antwortzeit.
  • Verbessern Sie Ihre mobile Struktur – achten Sie darauf, dass Ihre Menüs, Schaltflächen und Formulare intuitiv bedienbar sind.
  • Nutzen Sie Google-Tools – z. B. Lighthouse, PageSpeed ​​Insights, Search Console.
  • Erwägen Sie, Ihre Vorlage zu modernisieren – wenn Ihr aktuelles Layout nicht den mobilen UX-Standards entspricht, lohnt sich eine Neugestaltung.
 

Google lässt nicht locker – und Sie?

Die Änderungen am Google-Algorithmus zeigen, dass mobile UX nicht länger optional, sondern Standard ist. Die Anpassung eines Onlineshops an die Bedürfnisse mobiler Nutzer ist heute nicht nur eine Frage der Suchmaschinenoptimierung (SEO), sondern vor allem ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die diesen Trend ignorieren, könnten schon bald aus den Suchergebnissen verschwinden.

Möchten Sie mehr erfahren?

Schreiben Sie uns und prüfen Sie, wie Ihr Shop im Vergleich zu den aktuellen Google-Anforderungen abschneidet.

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